Finger weg vom Arbeitszeitgesetz!

Klartext Enrico Corongiu SPD Bundestagswahl 2017

09. September 2017

Der aktuellen Kampagne der Arbeitgeberverbände zur angeblich nötigen Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes hält Enrico Corongiu ein klares "Nein!" entgegen.

Interessenverbände sowie CSU und FDP wollen das Arbeitszeitgesetz in Deutschland entweder aufweichen oder sogar ganz abschaffen, indem sie sich auf die europäische Regelung beziehen. Diese würde auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bayern einschneidende Nachteile mit sich bringen.

Hierzu erklärt Enrico Corongiu, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Weilheim / Schongau / Garmisch-Partenkirchen:

"Mit mir ist eine Aufweichung des bestehenden Arbeitszeitgesetzes in Deutschland nicht zu machen. Es ist ein guter und notwendiger Ausgleich zwischen den Interessen der Arbeitgeberschaft und der Gesundheit der Beschäftigten. Im Normalfall sind höchstens zehn Arbeitsstunden am Tag ausreichend und Ruhepausen müssen in jedem Fall eingehalten werden. Deswegen setze ich mich zusammen mit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag gegen jede Verschlechterung des Arbeitszeitgesetzes ein."

Das Arbeitszeitgesetz ist im Übrigen vor allem ein Arbeitsschutzgesetz.Die Frage der täglichen Arbeitszeiten und der Einhaltung von Pausen haben maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohl, somit auch auf die Produktivität von Beschäftigten hat.

Kontakt:

Enrico Corongiu

presse@spd-garmisch-partenkrichen.de

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